Zahnarzt Hamburg

Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin – Angstfrei beim Zahnarzt

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Willkommen auf hamburg-zahnarzt.net!

nobelAuf dieser Seite möchte Ihnen das Team von Dr. med. Hans-G. Lindauer und seiner Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin viele wertvolle Informationen rund um die Zahnhygiene zusammentragen. Wir wollen Ihnen zeigen, was alles möglich ist – mit modernster Technik, die eine effektive und schmerzlose Behandlung ermöglicht. Dazu kommen laufend News über die neuesten Erkenntnisse aus der Dentalforschung.

Unsere Praxis hat sich der ganzheitlichen Zahnmedizin verschrieben. Das bedeutet, wir haben nicht nur Ihre Zähne im Blick. Sondern wir berücksichtigen das gesamte Zusammenspiel zwischen Zähnen und anderen Körperteilen. Wir spüren den wahren Ursachen Ihrer Beschwerden nach und verwenden für jeden Fall diejenigen Materialien, die der Patient am besten verträgt. So sorgen wir für ein Rundum-Wohlgefühl von Körper und Seele.

Daneben haben wir uns auf die Amalgamsanierung und den Umgang mit Angstpatienten spezialisiert.

Mit welchen modernen Behandlungsmethoden wir Ihnen helfen können, erklären wir Ihnen detailliert unter Leistungen.

Für ausführliche Informationen zu einzelnen Themen wie Amalgamsanierung oder die Angst vor dem Zahnarzt haben wir spezielle Webseiten entwickelt. Die Auswahl zeigen wir Ihnen unter Links.

Haben Sie weitere Fragen zu unserer ganzheitlichen Behandlung oder wünschen eine persönliche Beratung? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Haben Ihnen die Informationen auf dieser Seite geholfen? Dann freuen wir uns, wenn Sie die Seite weiterempfehlen.

Allergie sorgt für Zusatzkosten beim Zahnersatz

Gesetzlich Versicherte erhalten bei einem bestimmten Befund Zuschüsse zu einer medizinisch notwendigen Versorgung mit Zahnersatz. Dieser Zuschuss ist bundesweit einheitlich und wird unabhängig vom Mundgesundheitszustand, vom Alter, von Erkrankungen oder Erkrankungsrisiken wie Allergien des Patienten gezahlt. Das erklärte die Bundesregierung auf Anfrage auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke. Zusätzliche Kosten, die auf Grund einer nachgewiesenen Allergie anfallen, sind allerdings grundsätzlich selbst zu tragen, da „innerhalb der Festzuschuss-Konzeption nicht auf jeden einzelnen Behandlungsfall mit klinischen Besonderheiten oder individuellen Wünschen bei der Auswahl der Werkstoffe abgestellt“ werden könne.

Echte Zähne als Zahnersatz

Japanischen Wissenschaftlern ist es gelungen, in den Kiefern von Mäusen natürliche Zähne als Zahnersatz wachsen zu lassen. Der Backenzahn im Oberkiefer ist zwar kleiner als seine Nachbarn, aber er ist voll funktionsfähig und reagiert durch einen echten Nerv ganz normal auf Druck oder Schmerz. Seine gezackte Struktur passt genau zu den Zähnen im Unterkiefer.

Für den Zahn kombinierten die Wissenschaftler zwei verschiedene Zellarten, die sie aus einem Mäuse-Embryo gewonnen hatten. Diesen Zellklumpen ließen sie eine Woche lang im Labor wachsen, bis eine Zahnknospe entstanden war. Diesen Keim pflanzten die Forscher in den Oberkiefer einer Maus, wo er bei mehr als der Hälfte der Versuchstiere zu einem stattlichen Zahn heranwuchs.

Die Wissenschaftler haben ihr Verfahren zum Patent angemeldet und suchen nun nach einer Möglichkeit, die Technik beim Menschen anzuwenden. Statt embryonaler Stammzellen sollen hierbei adulte Stammzellen als Zelllieferanten zum Einsatz kommen.

Zahnformen und Ihre Aufgaben

Je nach Form übernehmen die Zähne des Menschen unterschiedliche Aufgaben. Die Schneidezähne ähneln in ihrer Arbeit einer Schere, die spitzen Eckzähne eher an Reißzähne. Die kleinen Backenzähne übernehmen die erste grobe Zerkleinerung der Nahrung. Ihre Kollegen, die großen Backenzähne, mahlen die Nahrung anschließend fein mittels großer Kauflächen und vier oder fünf Höcke

Krankwerden im Schlaf

Durch das Mahlen der Kiefer im Schlaf können Krankheiten ausgelöst werden. Besonders Frauen zwischen 18 und 50 Jahren knirschen nachts mit den Zähnen oder pressen sie aufeinander, ohne es zu merken. Dabei kann ein Druck entstehen, der bis zu einem Zehnfachen über dem normalen Druck beim Kauen liegt. Langfristig kann die permanente Anspannung zu einer Verhärtung und Verkürzung der Nackenmuskulatur führen, Verspannungen und Schmerzen am Muskelansatz sind die Folge. An den Zähnen können Defekte am Zahnhals und Risse im Schmelz auftreten, Zähne mit ausgedehnten Füllungen können sogar brechen. Der Zahnarzt kann das nächtliche Knirschen mit einer sogenannten Aufbissschiene verhindern und so die Zähne vor größeren Schäden bewahren.

Allergiegefahr bei Kunststoff

Einzelne Kunststoffe können als Zahnfüllungen Allergien auslösen. Davor warnt Professor Franz-Xaver Reichl vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität München. Besonders Kunststoffmaterialien auf der Basis von Meth-Methylacrylaten seien nach seinen Erkenntnissen bedenklich. Die Allergie tritt häufig erst nach einigen Jahren auf und bleibt danach oft ein Leben lang erhalten. Die  Symptome reichen von Asthmaanfällen über Hautausschläge bis hin zu Entzündungen an der Mundschleimhaut. Auch Zahnärzte und ihre Mitarbeiter leiden unter solchen Allergien. Diese Kunststoffe können ohne weiteres die Latex-Handschuh-Barriere durchdringen. Die einzige Therapie besteht bis heute in der Entfernung dieser Kunststoffe aus den Zähnen. Reichl empfiehlt deshalb, alle Kunststoffe vor dem Einsetzen auf die individuelle Verträglichkeit zu testen und ggf. Kunststoffe zu verwenden, die bestimmte Methacrylat-Substanzen bei der Freisetzung nicht absondern.

Hamburg hat Nuckelflaschen-Karies

Jedes sechste Hamburger Kind weist Schäden an den Zähnen auf. Nach einer Untersuchung der Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Jugendzahnpflege in Hamburg ist dafür vor allem das dauernde Saugen an Nuckelflaschen verantwortlich. Noch im Kindergarten bekämen viele Kinder von ihren Eltern gefüllte Nuckelflaschen mit. Prof. Dr. Ulrich Schiffner vom UKE warnt: „Einige Eltern wissen offenbar nicht, was ständiges Umspülen mit süßen Flüssigkeiten an den Zähnen anrichtet. Die Flasche sollte nur mit Wasser gefüllt und nach dem ersten Geburtstag ganz abgesetzt werden.”

Krebs durch krankes Zahnfleisch

Parodontitis, die bakterielle oder chronische Erkrankung des Zahnfleisches, erhöht das Krebsrisiko. Dr. Richard J. Meissen von der Kaiserberg-Klinik Duisburg warnt, vor allem Bauchspeicheldrüsenkrebs, Nierenkarzinom oder Leukämie könnten durch Parodontitis gefördert werden. Da eine aggressive Parodontitis außerdem eine Genveränderung hervorrufe, wie sie Patienten mit einer Erkrankung der Herzkranzgefäße aufweisen, ist auch ein Zusammenhang mit Schlaganfall und Herzinfarkt nachgewiesen. Von Parodontitis sind mehr als 70 Prozent aller Deutschen betroffen.

Amalgamsanierung bei Kinderwunsch

Die Gynäkologische Universitätsklinik Heidelberg meldet einen möglichen Zusammenhang zwischen Amalgamfüllungen und Fruchtbarkeit. Die Mediziner ließen bei Ehepaaren, deren Kinderwunsch bislang unerfüllt blieb, vorhandene Amalgamfüllungen entfernen. Außerdem führten sie bei den Patienten eine sogenannte Ausleitungsbehandlung durch. Beides mit durchschlagendem Erfolg: in über 80 Prozent der Fälle konnten die Ärzte den Paaren anschließend helfen.

Schnuller in der Stillzeit

US-Forscher finden keine Gründe gegen Schnuller, solange das Kind gestillt wird. Lange galt: Babys, die gestillt werden, sollten auf Schnuller verzichten, um den Stillerfolg nicht zu gefährden. Forscher, die 29 Studien aus 12 Ländern auswerteten, kamen dagegen zu dem Ergebnis: Der Schnuller schade dem Stillen nicht, berichtet  das Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Orangensaft schädigt Zahnschmelz

Vorsicht vor süßen Säften! Limonaden und Energy-Drinks können durch ihren hohen Anteil von Säuren den Zahnschmelz, das härteste menschliche Gewebe, messbar schädigen. Damit sind die Getränke schädlicher als etwa Spezialzahncremes, mit denen man gelblich verfärbte Zähne aufhellen kann, deren Peroxide aber ebenfalls den Zahnschmelz angreifen. Als Schutzmaßnahme sollten Safttrinker zweimal täglich ihre Zähne mit fluorhaltiger Zahnpasta putzen, schreiben die Forscher im „Journal of Dentistry“. Allerdings nicht direkt nach dem Safttrinken, sondern erst 20 Minuten danach, weil der Saft die Härte des Schmelzes vorübergehend verringert.